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Aus dem Inhalt
Unten-oben
Einst sprach die Untertasse: Wie ich dies ÐUnter› hasse! Ach, wäre ich doch oben! Dann würde ich geloben, getrost in allen Lagen, mich nie mehr zu beklagen. Dann wäre ich zufrieden mit dem, was mir beschieden.
Da sprach die Tasse oben: Ich kann es gar nicht loben, wenn heisser Tee mich quält. Dein Los hätt ich gewählt, wenn ich nur wählen könnte. Mein Los ich keinem gönnte. |
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Über den Autor
Alfred Enz-Wälte, Bürger von Gais AR, aufgewachsen in Altstätten SG, ist pensionierter Pfarrer und lebt seit 1995 in St. Gallen-Rotmonten. Gedichte schreibt er seit 1968. Das vorliegende ist das zwölfte Bändchen. Seine Texte sind mit einer Ausnahme im Jahr 2000 entstanden.
Im Nimrod-Literaturverlag Zürich ist auch erschienen: «Einsicht - heitere und besinnliche Gedichte» (1999). |
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