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Aus dem Inhalt
Durchkreuzte Verschleierung
Aus dem Alter gleiten Fern in Kindheitszeiten Temperierte Sinne. Hauptstücks Anschwellun- gen Um Triumphgewinne Scheinen sanft verklungen; Kampfes Raum Schwand wie Traum.
Stoff, bizarr zerstückelt, flicht der Traum, ver- wickelt mich in Serienplagen: Schülerobstruktionen, Hilfsversäumnisklagen Kennen kein Verschonen. Traum stellt klar: All dies war. |
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Über den Autor
Reinhard Genner, Jahrgang 1928, Sohn eines Schaffhauser kantonalen Beamten, wohnt seit 1989 in Münchwilen TG. Er trat 1992 hervor mit «Abstecher zu Fundstellen» (45 Gedichte, Verlag Pro Lyrica, Schaffhausen) und 1994 mit «Hemmnisse weichen» (88 Gedichte, Verlag Sigrist); in Zeitungen veröffentlichte er biographische, historische und kirchenkundliche Kurzartikel sowie Konzertbesprechungen. Von ihm fanden letztes Jahr sieben Gedichte Platz in der «Lyrikschublade 98» des Nimrod-Verlages. Zuvor war er Mitglied geworden im Zürcher Schriftsteller-Verband. In allen Publikationen spiegelt sich des Verfassers Erfahrung als Prediger, Seelsorger und Religionslehrer. |
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