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Serge Ehrensperger

Die Stadtwohnung
Roman

2. Auflage 2004
Format 13,5 x 21 cm
144 Seiten
Klappenbroschur
Preis: SFr 29,00
ISBN 3-907149-32-7
Nimrod-Literaturverlag, Schweiz


Das Ur-Manuskript ist eine Computer-Schreibprobe: der Autor, Teilzeit-Deutschlehrer an einem Technikum, übernimmt in den Achtzigerjahren einen Zürcher Verlag und dessen Räume und lässt sein Haus in «Castelgandolfo», sprich Winterthur, leer stehen. ­ Er entdeckte die vergessenen Papiere und schrieb daraus einen Roman über die Kleinverlagsszene und die damalige Zeit in Zürich. Wie meist seit seiner turbulenten «Prinzessin in Formalin» bricht Serge Ehrensperger auch hier mit erotischen Passagen neue Tabus und stellt Political Correctness in Frage. Der Roman liest sich wie eine leise Groteske mit versöhnlichem nachträglichem Augenblinzeln.

«Bei Robert Musil hätte Ulrich in seiner Stadtwohnung.kaum selber die Fensterläden geölt.»

Über den Autor

Serge Ehrensperger, Serge Ehrensperger, geb.  1935, Germanist, lebt als freier Schriftsteller in Winterthur und Zürich.

Bisher erschienen:
«Prinzessin in Formalin», Roman 1969/74/94
«Schloßbesichtigungen», Erzählungen 1974
«Prozeßtage», Roman 1981
«Passionstage», Roman 1984
«Francos langes Sterbern», Roman 1987
«Far East. Georg Seldams Deutschlandträume. Die Floraldollars», Drei kleine Romane 1994
«So weit wie Casanova», Autobiographie 1996
«Kubaleks Kartone», Ein Schelmenroman 1999
«Die Ornithologen», Ein Aperçu zum Jahrhundert 2000
«Sonette an den Orkus», Gedichte zur Zeitenwende 2001
«Dissonette», 112 Gedichte 2003

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